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„Warum, manchmal habe ich schon vor dem Frühstück an sechs unmögliche Dinge geglaubt.“

— Alice in Wonderland; Ein Zitat

Über mich als Autorin 

Die etwas verrückte Person hinter den Ideen

Hi

Foto der Gründerin in lockerer Freizeitbekleidung: Einem Flanellhemd und dunkler Hose.

Ich bin eine junge, queere Autorin, Forscherin und Philosophin. Quasi eine Mischung aus Struktur, Kreativität und einer guten Portion Chaosmagie. 

Ich liebe es, Systeme zu bauen, Geschichten zu erzählen und Räume zu schaffen, in denen Denken und Fühlen sich gegenseitig befeuern. Mein Verlag, meine Bücher und meine Projekte sind Ausdruck davon: präzise, eigenwillig, humorvoll und immer mit Herz.


Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass ich nicht entweder Autorin oder Forscherin oder Denkerin bin, sondern alles gleichzeitig. Aus dieser Erkenntnis heraus ist das Noctilux-Institut entstanden. Es bildet das Dach für meine gesamte Arbeit, meine Modelle, meine Forschung und meine literarischen, sowie sozialen Projekte.


Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist es, Wissen zugänglich zu machen. Ich hoffe, dass andere Autor*innen und Schreibende von meinen Forschungsprojekten profitieren können, und freue mich über Austausch, Zusammenarbeit und Kooperationen, die neue Perspektiven eröffnen

Wie aus einer Mechanikerin eine Forscherin wurde

Ich habe keine akademische Ausbildung. Meine Forschung ist aus meiner eigenen Denkweise entstanden, nicht aus einem Studium.

 

Bevor ich geschrieben und geforscht habe, war ich Mechanikerin.

Und eigentlich passt das perfekt zusammen: Ich habe schon immer Systeme auseinandergebaut, neu zusammengesetzt und verstanden, wie Dinge funktionieren.

Der einzige Unterschied ist, dass ich heute nicht mehr mit Maschinen arbeite, sondern mit Sinnstrukturen, Narrativen und menschlicher Erfahrung.

Ein blauer LKW.
Pferde auf dem Feld
„No matter what happens, I stay free.“
Spirit der wilde Mustang; Zitat Film
Ein Sternenhimmel

Hintergrund zu meiner Arbeit

Warum ich tue, was ich tue:

Mein Leben begann nicht gerade einfach. Ich wurde früh mit existenziellen Themen konfrontiert und habe einige Verluste erleben müssen. 

Mit der Zeit begann ich zu verstehen, wie Menschen trotz Schmerz Sinn finden können, wie sie innere Freiheit bewahren und aus Dunkelheit schöpferische Kraft entwickeln. Aus diesem Weg heraus entstanden die Eos‑Denkschule, und meine Forschung.
Mein Ziel ist es, Menschen Werkzeuge zu geben, die ich selbst gebraucht hätte und Räume zu schaffen, in denen andere ihr Licht finden können. (Oder wie ich es nenne: den inneren Funken finden)


Auch meine Arbeit als Autorin wurzelt in eigenen Erfahrungen mit schwierigen Lebensphasen. Diese Themen gehören zu meiner Geschichte und prägen meinen Blick auf die Welt. Ich kenne diese Themen daher nicht aus der Theorie.

Deshalb ist es mir wichtig, sie realistisch, respektvoll und mit genügend Licht zu behandeln. Meine Bücher sollen zeigen, dass Hoffnung möglich ist; Nicht als Floskel, sondern als gelebte Erfahrung.


Für mich sind Schreiben, Verlegen und Forschen keine Tätigkeiten, sondern eine Haltung: Licht in die Dunkelheit bringen, wo immer es gebraucht wird.

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