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Institutsleitung

Gründerin und Leitung des Noctilux‑Instituts, Forschungsleitung der Eos‑Denkschule, Verlegerin des Lavendelnachtfalter‑Verlags

Jasmin Bleiholder
 

Als Gründerin des Noctilux‑Instituts verbinde ich kulturelle Arbeit, Forschung, Literatur und soziale Verantwortung zu einem gemeinsamen Raum, in dem neue Perspektiven entstehen können. Meine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von:

  • ontologisch‑anthropologischer Strukturforschung

  • narrativer Kulturarbeit

  • Literatur und dem Genre Dark Realism

  • interdisziplinären Denkmodellen

  • sozialer und kultureller Bildung

Im Zentrum steht die Frage, wie Menschen Sinn bilden, wie Strukturen des Erlebens funktionieren und wie Kultur Räume schaffen kann, in denen Orientierung, Entwicklung und Selbstwirksamkeit möglich werden.

Foto von der Gründerin in einem Anzug.

Leitung des Instituts

Als Institutsleitung verantworte ich:
 

  • strategische Ausrichtung und Vision

  • Aufbau von Forschungsgruppen

  • Kooperationen mit Universitäten, Verlagen und sozialen Trägern

  • Entwicklung der Akademie‑Programme

  • Publikationen und wissenschaftliche Grundlagenarbeit

  • kulturelle und soziale Projekte des Instituts
     

Mein Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, an dem Forschung, Kunst und gesellschaftliche Verantwortung nicht getrennt voneinander existieren, sondern sich gegenseitig stärken.

Forschungsleitung

Ich leite die Eos‑Denkschule und das Forschungsprogramm des OASF (Ontologisch‑Anthropologische Strukturforschung). Meine Schwerpunkte umfassen:
 

  • Entwicklung des Eos‑Strukturalismus

  • formale Modelle menschlicher Sinnbildung

  • narrative und existenzielle Strukturen

  • Verbindung von Immanenz und Transzendenz

  • theoretische Grundlagen für Kultur‑ und Bildungsarbeit
     

Die Forschung des Instituts versteht sich als Brücke zwischen Theorie und Praxis: Sie soll nicht nur erklären, sondern auch befähigen, stärken und gesellschaftlich wirksam werden.

Literatur & künstlerische Arbeit

 

Neben der theoretischen Arbeit schreibe ich Romane und literarische Texte, die existenzielle Themen immersiv und phänomenologisch präzise verhandeln. Meine Literatur ist fiktional, aber sie arbeitet mit der Wahrheit emotionaler und struktureller Erfahrungen. Sie dient als narrative Erweiterung der Forschung und macht komplexe innere Prozesse erfahrbar.

Haltung und Vision

Meine Arbeit (theoretisch wie literarisch) basiert auf der Überzeugung, dass Menschen Zugang zu Orientierung, Sinn und innerer Entwicklung verdienen. Das Institut soll ein Ort sein, an dem diese Themen nicht abstrakt bleiben, sondern in Forschung, Kunst und Praxis sichtbar und wirksam werden.

Zur Einordnung:

An dieser Stelle ist es mir wichtig Transparenz zu bewahren und offen über meine Qualifikationen zu sprechen:

Ich habe keine akademische Ausbildung und verfüge weder über ein Studium, noch habe ich eine Promotion oder ähnliches. Meine Arbeit ist von mir privat entwickelt worden und steht daher zur Prüfung offen. 

Mir ist es wichtig die gleichen Standards zu erfüllen, wie seröse Wissenschaft es braucht. Daher möchte ich mich nach besten Wissen und Gewissen an akademischen Standards orientieren. 

Mehr zur OASF-Forschung und der Methodik finden Sie hier: 

Kontakt

Bei Interesse an einer Kooperation zur Forschung oder sozialen sowie kulturellen Projekten, können sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen. 

Wir nehmen ebenfalls gerne Anfragen für Gastvorträge entgegen. 

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